Events 2016


Adventsfenster 2016


Adventskalender mit Susi Fux


Dies ist kein gewöhnlicher Adventskalender. Hinter den Türchen warten kleine Figuren,  die uns ihre Geschichte erzählen möchten. Sie entführen uns in eine märchenhafte Vorweihnachtszeit.

 

Hilf doch auch mit beim Öffnen der Türchen und lass dich  überraschen und verzaubern.



Stationentheater «liberté 1812»


Autorenlesung Werner Adam - «In einem kalten Land» - 9. September 2016 - Pfarrkeller


Der Autor Werner Adams erzählt in seinem Roman mit viel Engagement über eine Zeit, die im frühen 19. Jahrhundert im Berner Seeland spielt.  Er stellt die Leserin und den Leser in eine von Männern beherrschte Gesellschaft, in der seelische und materielle Not mit rigiden Gesetzen verwaltet wird. Der Inhalt des Romans basiert auf grosser Recherche in alten Akten (Chorgerichtsmanuale,  Akten aus dem  Staatsarchiv Bern).

«… Was ist das für eine Regierung? Eine Regierung, die eine lebensfrohe junge Frau zur Hure macht und sie dann deswegen zu den Dieben in den Turm wirft! Was hast du gestohlen, Marie? Nichts! Niemandem haben wir was genommen. Im Gegenteil, in Haus, Stall, Garten, Feld und Wald ist alles gediehen und die es gesehen haben, haben es uns gedankt. – Nein, Marie, wir werden für unser Glück kämpfen. In einigen Tagen, wenn du genesen bist, gehst du wieder zurück auf deinen Hof, Chorgericht hin oder her. Und ich werde nachkommen, sobald ich die Heiratsbewilligung im Sack habe. Eine Zaugg, Marie, lässt sich nicht vom eigenen Hof vertreiben!»



Lesung im Rahmen des «6. Literaturfest Bern» - 19. August 2016 - ein voller Erfolg


Die Lesung mit Lukas Hartmann soll einen direkten Bezug zum Stationentheater haben. Die Menschen im Kanton Bern und besonders die Bewohner von Neuenegg leiden 1812 immer noch an den Folgen des Gefechtes von 1798; insbesonders der junge Chorrichter Samuel Flühmann, der in der Schlacht schwer verletzt und traumatisiert  wurde.

Autorenlesung - Susanne Grogg-Roggli - 7. Juni 2016 - Pfarrkeller


Eine wahre und bewegende Geschichte der Magdalena Hirschi, geborene Rolli, 1784 -1846, auf der Suche nach ihrem Platz in der Gesellschaft - eine Lebens- und Dorfgeschichte.

Susanna Grogg-Roggli wurde 1932 in einem Bauernhaus in Obereichi BE geboren. Sie beschäftigt sich seit langem mit lokalhistorischen Themen und publiziert darüber.

«...Magdalena Hirschi sehnt sich nach Geborgenheit und Wärme. Sie möchte gerne eine Familie gründen. Doch Anfang des 19. Jahrhunderts stellen sich jungen Leuten aus einfachen Verhältnissen viele Hürden in den Weg. Obwohl dank Napoleon frischer Wind sogar bis nach Bern weht, liegt die Freiheit doch nur in der Luft und wird nicht Wirklichkeit. Das Ancien Regime regiert uneingeschränkt weiter. Kirche und Staat halten die Menschen im Griff, entscheiden und verfügen über sie. Das trifft auch die Magd Magdalena hart.»



Freitag, 1. April 2016 - 20.00 Uhr - Aula SKZ


Die Hohle Gasse
Zum 250. Geburtstag von Friedrich Schiller wagen sich Gilbert & Oleg erstmals an einen Theaterklassiker. Auf originelle und äusserst amusante Weise bringen die zwei publikumsnahen Kunstler in ihrem Programm «Die Hohle Gasse» eine Kurzfassung der Geschichte um Wilhelm Tell und Gessler zur Auffuhrung. Doch die beiden sind sich nicht ganz einig über die Inszenierung des Stückes. Gilbert will eine klassische Inszenierung, Oleg hat den Statisten satt...     Für Zündstoff ist gesorgt, das Drama wird zur Tragödie und sie treffen sich in der hohlen Gasse wieder. Die Freiheit erhält eine neue Dimension und das Land zwei neue Helden. - Frei nach Schiller.
Über Andreas Vettiger (Gilbert) und Dominik Rentsch (Oleg)
Vermutlich hat gemeinsame Faszination an der Zirkuswelt die beiden begnadeten Schauspieler und Clowns zusammengeführt... die Jongleure, Zauberer, Artisten, die Manege und das ständige «Unterwegs sein». Aus diesen gemeinsamen Interessen und Fähigkeiten, kreierten sie 1996 ihr erstes Stück. Etwas später bekam - mit der Verwirklichung des rollenden Kleintheaters «Fahrieté» 1998 - auch die Sehnsucht des Unterwegs seins Hand und Fuss (und Räder...). seither sind die verschiedensten Theater- und Varieteproduktionen entstanden. Endlich machen die beiden Künstler auf ihrer Tour Halt in Neuenegg und präsentieren uns ihr schauspielerisches und kabarettistisches Können mit der haarsträubenden Umsetzung der Hohlen Gasse auf äusserst unterhaltsame und witzige Art.

Ein Familienabend für Gross und Klein ab 10 Jahren.

Mittwoch, 2. März 2016 - 14.00 Uhr - Aula SKZ


Eine Geschichte des Figurentheaters Lupine für Menschen ab 5 Jahren. 

Ida ist oft alleine. Eigentlich ist Ida immer alleine. Sie lebt bei ihrem Vater. Idas Vater ist arbeitslos und hat keine Zeit für sie. Er ist stets beschäftigt mit mürrisch sein. Es ist kurz vor den Sommerferien. Alle Kinder erzählen von ihren bevorstehenden Reisen, nur Ida nicht, sie wird zu Hause bleiben. Die Kinder lachen sie deswegen aus.
Ida versteckt sich im Holzschuppen hinter dem Haus. Aus einem Stück Holz schnitzt sie sich ihren Lieblingsvogel, eine Elster, damit sie nicht mehr alleine ist.
Ida beschliesst auch zu verreisen. Mit den herumliegenden Brettern und Latten baut sich Ida eine Fantasiewelt. Ida und die Elster bereisen Länder, die es auf der Weltkugel nicht gibt und erleben die verrücktesten Geschichten. Der Vater findet Ida im Holzschuppen und schaut ihr zu. Plötzlich kann auch er wieder lachen und wird von Idas Fantasie angesteckt.



Samstag, 16. Januar 2016 - 20.00 Uhr - Aula SKZ - Pagare Insieme


Pagare Insieme «Zahltag»
Die A capella Gruppe Pagare Insieme ist seit über 10 Jahren unterwegs in der Klein-kunst-Landschaft und bringt mittlerweile ihr fünftes abendfüllendes Programm auf die Bühne. Um sich selbst zu beweisen, dass sie noch lange nicht zum alten (Huf-)Eisen gehören, wagen sie sich diesmal gar in den Wilden Westen, eine Gegend, in der einzig Mut, Mannhaftigkeit und bare Münze zählen.
Adrett gekleidet singen, spielen und reiten die fünf Darsteller so durch einen satirischen Helveto-Western, der mit mitreissender Honky Tonk-Musik, Saloon-Raufereien, heissen Tanzszenen  und einem packenden Duell aufwartet und dabei nicht nur die Lachmuskeln strapaziert, sondern auch so manche Schweizer Tugend ins Wanken bringt. Welcher wackere Revolverheld als letzter noch stehen wird und den «Zahltag» – sprich den Applaus des Publikums - einheimsen kann, bleibt vorerst ein Geheimnis.
Daneben besingen Pagare natürlich auch wieder Alltagsthemen von höchster Dringlichkeit. Alles in allem ein Abend, der bestimmt für jede und jeden etwas bereithält und an dem es Lucky Luke (wiederholt) den Grashalm aus dem Mundwinkel hauen würde.



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Aktualisiert am 22.02.2024