Veranstaltungen mit Publikum sind mit Einschränkungen wieder möglich!

  • Die maximale Anzahl Besucherinnen und Besucher ist auf 100 Personen beschränkt.
  • Es gilt eine Sitzpflicht und die Maske muss immer getragen werden.
  • Zwischen den Besucherinnen und Besuchern muss jeweils ein Abstand von 1,5 Metern eingehalten werden.
  • Konsumation ist verboten und von Pausen ist abzusehen. 

Schutzkonzept als Download (aktualisiert am 29. April 2021)


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Kulturprogramm 2021


21. Mai 2021 - Wieder einmal KULTUR in Neuenegg - Oli Kehrli mit seiner Band - wir freuen uns alle sehr!!


Welcher richtige Outdoor-Fan träumt nicht von der Wildnis Kanadas. Sabrina und Markus Blum haben sich genau diesen Traum erfüllt. Inspiriert vom Weltbestseller «Das Schneekind» von Nicolas Vanier, aber noch ohne Erfahrung mit Pferden, machten Sie sich auf die Suche nach Varniers Blockhütte. Zusammen mit ihrer 18 Monate alten Tochter und fünf Pferden mussten sie viele Abenteuer bestehen, bis sie die idyllische Hütte am Tukada-See fanden. In den vergangenen Jahren hat die junge Familie zu allen Jahreszeiten in den Cassier-Bergen in Westkanada gelebt und auch viele Monate im Blockhaus am Thukada-See verbracht.



Sommer 1982, Polo Hofer in der «Traube» in Wynau, im Publikum Charly, der Maurerstift, auch Laurence, «wo usgseht wi di jungi Simone Signoret», ist da, aber in Begleitung von Graber, «däm Sträber», und Charly dämmert es, dass er bei Laurence wohl nicht wird landen können. Da hilft nur ein Bad in der Aare und eine Flasche Bacardi. Umso mehr als Tage zuvor sein Freund Primitivo gestorben ist. Primitivo, «dä aut Philosoph», wie er auf der Baustelle genannt wird, geboren in Asturien, zeit seines Lebens Maurer. Liebevoll porträtiert Pedro Lenz die beiden, den Alten, der viel in der Welt herumgekommen ist, und den Jungen, der nicht viel weiter als bis zum Waldfest in Herzogenbuchsee fährt. Samstags sitzt Charly manchmal in Primitivos Zimmer und bei Forelle, Schinken, Käse, Weisswein reden sie nicht über «d Büez», sondern über Bücher. Weil Bücher, wie Primitivo sagt, «eim bim Nochedänke chöi häufe».
Im Duo mit Christian Brantschen (Akkordeon und Piano - Patent Ochsner)



Ein tragisch-komischer Reisebericht


Frei nach der Legende von Edzard Schaper 
(Artemis & Winkler, Mannheim)
«Ja, es gab tatsächlich einen vierten König! Zugegeben - er war klein, unbekannt und vielleicht sogar unbedeutend. Aber sein Schicksal hat uns berührt und deshalb erzählen wir seine Geschichte.
Sie beginnt im kalten Sibirien und wo sie endet... ...das verraten wir noch nicht!»
Regie: Alberto Garcia Sanchez


Spiel: Kathrin Breuer und Dominik Rentsch



Die zwei kecken Damen von Luna Tic, Claire aus Berlin und Mademoiselle Olli aus Ost-Paris, wirbeln über die Probebühne. Zum ersten Mal widmen sie sich einer klassischen Tragödie und somit auch - meinen sie zumindest - dem Ernst des Lebens. Die Lieder werden griechisch, das Klavier zur Antiquität, Olli spielt die Hauptrolle und Claire philosophiert sich premierenreif.

 

Der Blick hinter die Kulissen zweier Heldinnen der besonderen Art: Urkomisch, voller Temperament und furchtbar tragisch. Überall wo die zwei aussergewöhnlichen Artistinnen Claire und Olli in die Tasten hauen, hinterlassen sie ein begeistertes und tief berührtes Publikum.