Aktuelle Corona-Massnahmen

  • Ab 13. September 2021 ist das Covid-Zertifikat Pflicht - ab 16 Jahren!
  • Zertifikat (QR-Code auf Papier oder in der App) und Ausweis (Pass oder ID)
  • Die Personendaten werden entweder mit der Reservation oder vor Ort erfasst.
  • Es besteht keine Maskenpflicht mehr - das Tragen von Masken ist freiwillig, wird aber weiterhin empfohlen!
  • Die Platzwahl in der Aula ist nicht frei - die Besucher werden mit den nötigen Abständen platziert.

Stand der Massnahmen - 8. September 2021 - Änderungen sind vorbehalten!


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Eindrücke vom 17. September 2021 - «Kanada - Leben in der Wildnis» von Markus Blum


Kulturprogramm 2021


Sommer 1982, Polo Hofer in der «Traube» in Wynau, im Publikum Charly, der Maurerstift, auch Laurence, «wo usgseht wi di jungi Simone Signoret», ist da, aber in Begleitung von Graber, «däm Sträber», und Charly dämmert es, dass er bei Laurence wohl nicht wird landen können. Da hilft nur ein Bad in der Aare und eine Flasche Bacardi. Umso mehr als Tage zuvor sein Freund Primitivo gestorben ist. Primitivo, «dä aut Philosoph», wie er auf der Baustelle genannt wird, geboren in Asturien, Zeit seines Lebens Maurer. Liebevoll porträtiert Pedro Lenz die beiden, den Alten, der viel in der Welt herumgekommen ist, und den Jungen, der nicht viel weiter als bis zum Waldfest in Herzogenbuchsee fährt. Samstags sitzt Charly manchmal in Primitivos Zimmer und bei Forelle, Schinken, Käse, Weisswein reden sie nicht über «d Büez», sondern über Bücher. Weil Bücher, wie Primitivo sagt, «eim bim Nochedänke chöi häufe».
Im Duo mit Christian Brantschen (Akkordeon und Piano - Patent Ochsner)



Ein tragisch-komischer Reisebericht


Frei nach der Legende von Edzard Schaper 
(Artemis & Winkler, Mannheim)
«Ja, es gab tatsächlich einen vierten König! Zugegeben - er war klein, unbekannt und vielleicht sogar unbedeutend. Aber sein Schicksal hat uns berührt und deshalb erzählen wir seine Geschichte.
Sie beginnt im kalten Sibirien und wo sie endet... ...das verraten wir noch nicht!»
Regie: Alberto Garcia Sanchez


Spiel: Kathrin Breuer und Dominik Rentsch



Die zwei kecken Damen von Luna Tic, Claire aus Berlin und Mademoiselle Olli aus Ost-Paris, wirbeln über die Probebühne. Zum ersten Mal widmen sie sich einer klassischen Tragödie und somit auch - meinen sie zumindest - dem Ernst des Lebens. Die Lieder werden griechisch, das Klavier zur Antiquität, Olli spielt die Hauptrolle und Claire philosophiert sich premierenreif.

 

Der Blick hinter die Kulissen zweier Heldinnen der besonderen Art: Urkomisch, voller Temperament und furchtbar tragisch. Überall wo die zwei aussergewöhnlichen Artistinnen Claire und Olli in die Tasten hauen, hinterlassen sie ein begeistertes und tief berührtes Publikum.



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