Lesung mit Christine Brand - Krimischriftstellerin und Thomas Mathys - Schauspieler am 14. Mai 2024 im ausverkauften «Alten Archiv»


Mittwoch, 5. Juni 2024

«Im Alten Archiv»

14.30 Uhr

Einlass ab 14.00 Uhr

Eintritt für alle Fr. 15.00

Website Lorenz Pauli >>>

 



Lorenz Paulis Erzähltheater zu Besuch im Alten Archiv: WunderBär!
 Lorenz Pauli kommt nach Neuenegg und erzählt, falls er nicht von seinem Bären gestört wird. Was durchaus sein könnte. Vorgesehen wäre jedenfalls eine wilde Mischung: Geschichten von Rigo und Rosa vielleicht. Oder erzählt er von Doktor Bitter? Oder vom Ort der lieben Dinge? Kann sein, dass Pauli sogar live zeichnet, während des Erzählens! Wenn nicht der Bär den Filzstift, die lieben Dinge und den Erzähler auffrisst. Man kann ja nie wissen…

Das wird ein Geschichtentag! Fröhlich, kunterbunt und wunderbär wie immer!

Die Geschichten, die der Berner Erzähler und Autor mitbringt, richten sich an Menschen ab 5 Jahren und ihre Erwachsenen.
 Was wir hingegen genau wissen, dass dieser Anlass in kürze ausverkauft sein wird! Daher empfehlen wir dingend eine Reservation über den Link unten!
 Pauli im Netz: www.lorenz-pauli.ch


Samstag, 14. September 2024

«Im alten Archiv»

Einlass und Bar offen ab 19.00 Uhr

Beginn der Vorstellung 20.00 Uhr

Die Bar bleibt nach der Veranstaltung noch offen

Erwachsene Fr. 30.00 / Jugendliche Fr. 15.00

Website Ivo Moosberger >>>



Naturschauspiele – 6000 km zu Fuss durch die Schweiz
Ein Vortrag von Ivo Moosberger
Auf seiner letzten grossen Reise war Ivo Moosberger zehn Monate unterwegs – alleine, zu Fuss und ausschliesslich in der Schweiz. Vier Paar Wanderschuhe latschte er bis auf die Innensohlen durch, und neun Kilogramm Körpergewicht verlor er dabei. Auf abgelegenen Landstrichen entwickelte er sich zum (Über-)Lebenskünstler und baute vielfältige Naturkunstwerke.

In seinem Vortrag in Neuenegg erzählt er von seinen Erfahrungen und zeigt Bilder von seinen Werken und vom Unterwegssein.

Seit seiner Kindheit trägt Ivo Moosberger den Wunsch in sich, mit einfachsten Mitteln unterwegs zu sein. In seinem aktuellen Projekt stand genau dies im Mittelpunkt: Das Abendteuer startete vor seiner Haustüre. Im Rucksack nur das Nötigste; Schlafsack, Zelt, einige Kleidungsstücke und rudimentäre Kochutensilien. Gekocht wurde über dem Holzfeuer, gewaschen in Bächen und übernachtet, wo es gerade passte. Einen Plan gab es keinen. Einfach losmarschieren war die Idee und von Tag zu Tag entscheiden wohin die Wanderung weitergehen soll. Ein Leben ohne gesellschaftliche Zwänge, die scheinbar grenzenlose Freiheit spüren. Probleme löste Ivo Moosberger mit Improvisationstalent, das uns in dieser technisierten und spezialisierten Welt immer mehr abhanden gekommen ist. Ohne eigentliches Ziel, hatte er Zeit sich mit der lokalen Bevölkerung auszutauschen und neue Landart-Projekte zu realisieren.
In den vergangenen 20 Jahren sind aus den fotografischen Dokumentationen Ausstellungen, Postkarten, Briefmarken, Kalender und Bücher entstanden.


Freitag, 25. Oktober 2024

«Im alten Archiv»

Einlass und Bar offen ab 18.30 Uhr

Beginn der Vorstellung 19.30 Uhr

Die Bar bleibt nach der Veranstaltung noch offen

Erwachsene Fr. 30.00 / Jugendliche Fr. 15.00

Website Blues Max >>>



Blues Max Trio

«Na also!» Satirischer Camping-Jazz

Was für ein illustres Trio! Ein beherzter Minimaltrommler, der auch Gitarre kann. Ein verpeilter Sparpianist, der auch Bass kann. Und an der Front dieser mangelhafte Max: Trottoirpoet - Geschichtenerzähler - Gitarrenbub. Geschichten werden zuim Besten gegeben, kitzekleine Geschichten und ganz grosse, feinsinnige und saudoofe. Geschichten vom glückseeligen, himmeltraurigen, stinknormalen Lotterleben lustiger Leute. Es soll mal wieder einiges in Bewegung kommen, damit das dann auch wieder ohne Wenn und Aber ein feiner Abend werden kann. «Na also!»

Blues Max - voc I keys
Mike Hasler - Bass I keys
Boris Steiner - Drums I git



Mittwoch, 30. Oktober 2024

«Im Alten Archiv»

14.30 Uhr

Einlass ab 14.00 Uhr

Eintritt für alle Fr. 15.00

Website Theater Roos und Humbel >>>

 



Oh wie schön ist Panama
Theater mit Puppen, Papier und Trallalla
»Wenn man einen Freund hat, braucht man sich vor nichts zu fürchten!« Dass der kleine Bär und der kleine Tiger dicke Freunde sind, weiss jedes Kind. Zusammen sind die beiden wunderbar stark, stark wie ein Bär und stark wie ein Tiger. In ihrem Haus am Fluss haben sie es gemütlich. Eines Tages findet der kleine Bär eine Kiste, die von oben bis unten verführerisch nach Bananen riecht. Auf der Kiste steht »Panama«.

«Tiger, wir müssen nach Panama!» - «Was, Bär, jetzt gleich und sofort?» - «Ja!»

Und so gehen und plaudern und schwärmen sie, begegnen der Maus Tütü, einer Kuh, dem Geburtstagsfuchs, den Genossen Hase und Igel und einer klugen Krähe - bis sie ihr Glück finden.
Ein Figurentheater nach dem Bilderbuch von Janosch für Menschen ab 4 Jahren.
Das Theater Roos und Humbel, bestehend aus Silvia Roos und Stefan Roos Humbel, wurde 1995 als Wanderbühne mit dem Namen «Puppentheater Roosaroos» gegründet und hat seither unzählige Theaterproduktionen für Kinder und Erwachsene realisiert und aufgeführt. Dabei gaben sie Gastspiele in der Schweiz, Deutschland, Italien und Senegal. Auch bei uns in Neuenegg waren sie schon wiederholt zu Besuch – zum Beispiel mit «Pitschi - Ein grosses grosses Fest» den «Wolfsschwestern» oder mit «Tomte und der Fuchs».
Silvia Roos - Ausstattung, Spiel, Musik
Stefan Roos-Humbel - Spiel, Musik
www.roosundhumbel.ch


Freitag, 8. November 2024

«Im Alten Archiv»

Einlass und Bar offen ab 18.30 Uhr

Beginn der Vorstellung 19.30 Uhr

Die Bar bleibt nach der Veranstaltung noch offen

Erwachsene Fr. 30.00 / Jugendliche Fr. 15.00

Website Schreiber vs. Schneider >>>



Schreiber vs. Schneider - «PAARcours d'amour»

Die Kultkolumnisten live mit ihrem aktuellen Programm

Das öffentlichste Ehepaar der Schweiz zu Besuch im «Alten Archiv» in Neuenegg!
Wahre Liebe kennt keine Hindernisse… Wer um Himmelswillen hat sich denn diesen Spruch ausgedacht? Macht sich gut auf einer kitschigen Hochzeitskarte, taugt aber nichts für eine Beziehung. Denn lange Jahre des Zusammenlebens sind kein 100-Meter-Sprint, sondern ein 3000-Meter Hindernislauf mit Hürden und Wassergräben, mit Bauchlandungen und Seitenstechen.
Schreiber vs. Schneider dribbeln sich auf der Bühne einmal mehr spontan und authentisch durch die Tücken der Zweisamkeit. Ihr Fazit: Wer liebt, sollte auch mal Luft holen und vor allem Humor haben. Denn Selbstironie ist der beste Energydrink für jeden Paarcours d’amour.

«In der Schweiz sind sie weltberühmt.» Amelie Fried
«Ein Publikum zwei Stunden lang zu unterhalten, einzig durch Sprachwitz und Gestik - das ist grosses Kino.» Tele Züri
 «Beide sind echte Performer, geistreich, bestens eingespielt. Und böse.» NZZ

Freitag, 22. November 2024

«Im Alten Archiv»

Einlass und Bar offen ab 18.30 Uhr

Beginn der Lesung 19.30 Uhr

Die Bar bleibt nach der Veranstaltung noch offen

Erwachsene Fr. 25.00 / Jugendliche Fr. 10.00

 



Autorin Christine Olmos im Gespräch mit dem Journalisten Daniel Lüthi mit musikalischer Begleitung von Lisa Hofer (Cello).

«Dass der Tod vorbeikommt im August, habe ich mir niemals vorgestellt. Er muss doch weiterziehen denke ich. Sommer ist Reisezeit.»

«Logbuch . Notate»
Innert weniger Tage erhält die Autorin zwei Krebsdiagnosen.  Und von einem Moment auf den anderen scheint nichts mehr so zu sein wie davor. In knapper Prosa, in lyrischen Texten und Gedichten schreibt Christine Olmos, wie sich dieses Leben auf dem Kopf anfühlt, sie beschreibt den steinigen Weg zurück in den Alltag und erzählt von den Lichtblicken dazwischen.
Christine Olmos will nicht ihre Befindlichkeit zur Schau stellen; vielmehr lässt sie uns teilhaben an Gedankensplittern und Situationsbildern aus dem Alltag einer Frau mit Krebsdiagnose und Krebsbehandlung. Wie weh es tut, wie nahe Schmerz, Angst, Unsicherheit, Verzweiflung, Zuversicht und – ja, auch Ruhe und Glück sein können, kann wohl nur jemand ermessen, die-der selbst eine Chemo- Therapie und eine Bestrahlung erlebt hat. Mit der literarischen Verarbeitung dieser Erfahrung durch Christine Olmos erhalten wir einen Einblick.
Zur Stimmung des Buchs tragen 44 charmante, kleine Blindporträts bei, eine Serie von Skizzen, welche die Autorin mit geschlossenen Augen angefertigt hat.

Christine Olmos, 1950 in Toffen im Kanton Bern geboren, war Primarlehrerin und Heilpädagogin in der Schweiz und in England. Danach machte sie eine Ausbildung in Biographical Counselling. Sie hat eine Praxis für Biographie- und Gesprächsarbeit. Gleichzeitig arbeitete sie während vieler Jahre als Bibliothekarin. Christine Olmos lebt in Bern.

Durch den Abend in Neuenegg führt der Berner Journalist, Radiomoderator und Autor Daniel Lüthi. Im Gespräch mit Christine Olmos bekommen wir Einblick in die Entstehung des Buches, in die Gedankenwelt und das Leben der Autorin.
Musikalisch wird der Abend von der Cellistin Lisa Hofer begleitet und abgerundet!

Ein besonderer Abend mit Tiefgang auf vielen Ebenen ist garantiert.


Vorschau auf weitere Veranstaltungen im «Alten Archiv» - 2024 I 2025


Sonntag, 1. Dezember 2024

17.00 Uhr



Jaël Acoustic Tour 2024  - Midlife

Jaël ist mit ihrem dritten Soloalbum «Midlife» auf Tour und kommt nach Neuenegg!

Es ist eine Standortbestimmung in der Lebensmitte, mit analysierendem Rückblick und tiefer Dankbarkeit. «Midlife» ist eine berührende Reflektion ihrer persönlichen Lebensreise.
Auf das Publikum wartet wie immer ein musikalischer Leckerbissen: Die warme, melancholische Stimme von Jaël, verpackt in zerbrechlichen Pianoballaden oder treibenden Gitarrensongs, mehrstimmigen Gesängen, die unter die Haut gehen, angereichert mit Xylophon- und Kalimba-Farbtupfern. Die für die Live Konzerte eigens arrangierten Songs leben von der intimen Interpretation in kleiner Besetzung, wie eindrücklich am Beispiel «Driving with you» zu hören, welcher auf Spotify bisher weit über 4 Mio. mal gestreamt wurde. Die bestuhlten Konzerte versprechen gefühlvoll-fragile wie auch episch-kraftvolle Momente mit viel Genuss und Gänsehaut!
Jaël - Gesang, Gitarre I Xylophon
 Cédric Monnier - Tasten I Kalimba
Domi Schreiber - Gitarre I Gesang



Freitag, 10. Januar 2025

19.30 Uhr

«Hert am Sound» - Pedro Lenz mit Evelyn & Kristina Brunner

«Immer, immer fahre / fahre und fahre und fahre / mis Läben isch fahre / und mängisch / fahrts mer ii.»

Durchs Land fahren, beobachten, was ist und passiert, zuhören: das ist der Soundtrack des Schriftstellers Pedro Lenz, der seit bald 20 Jahren durch die Schweiz reist und auf vielen Bühnen ein grosses Publikum begeistert .
In Neuenegg reist Pedro Lenz mit den beiden Musikerinnen Evelyn und Kristina Brunner an, die den Sound zu den Geschichten liefern und umrahmen.
Von Zeile zu Zeile, von Strophe zu Strophe, von Geschichte zu Geschichte lässt uns Pedro Lenz teilhaben an all den grossen und kleinen Dramen des Lebens, die oft hinter Unscheinbarem und Alltäglichen lauern. Dass uns die Geschichten von Lenz so vertraut vorkommen und mitreissen, verdanken wir seiner grossen Kunst, unsere Umgangssprache literarisch zu formen, zu rhythmisieren und sie klingen zu lassen – zu seinem ganz eigenen Pedro Lenz Sound eben!



Samstag, 1. Februar 2025

19.30 Uhr

Ein Friedhof, viel Himmel und jede Menge lockere Schrauben. 

Nach ihrem Erfolgsprogramm «Aus lauter Lebenslust» kehrt Judith Bach als Claire zurück ins «Alte Archiv» in Neuenegg.

Eine Wonne! Auch in ihrem zweiten Solostück macht Claire ihr Ding: Die Berlinerin singt, philosophiert und verspielt sich gut und gern am Klavier. So vieles ist anders, seit sie ihre weise Oma Fritz nur noch auf dem Friedhof besuchen kann. Claire - mittlerweile Motoradfahrerin - erfährt, dass an einem Ort, wo Erinnerungen und Grabinschriften langsam verblassen, Geschichten so lebendig werden können wie nirgendwo sonst.



Sonntag, 2. März 2025

17.00 Uhr

Christoph Simon ist auf Kurs!

In seinem sechsten Soloprogramm baut Christoph Simon eine Brücke über den Stadt-Land-Graben, zeigt den Sinn hinter dem Unsinn, macht aus Fremden Freunde und schüttelt Pointen aus der Hüttenwarthemdsärmel.

Christoph Simon versammelt sechs Menschen zu einem Malkurs in den Bergen: Ein Raumplaner im Ruhestand. Eine junge Frau im Zwischenjahr, die mit der Hängematte im Gepäck durchs Land zieht. Der übermotivierte Kursleiter. Der arbeitsscheue Hüttenwart. Regula di Giovanni, die alle Möbel in der Hütte umstellt. Alma Matter, die über sich hinauswächst. Sie malen das Alpenpanorama unter Sinalco-Sonnenschirmen, überschreiten Matratzengrenzen im Massenschlag und kommen einander auf jegliche liebsame und unliebsame Art näher.

Ein Kurs, sechs Fremde, viel Trouble.
Sie kommen aus verschiedenen Richtungen, prallen aufeinander, und bevor sie in verschiedene Richtungen wieder auseinander gehen, versprechen sie sich mit gekreuzten Fingern hinter dem Rücken, in Kontakt zu bleiben. So stellt sich der Hüttenwart den Malkurs vor, der in seiner Berghütte stattfinden wird. Er feuert die Hütte ein, kocht Spaghetti für die ganze Woche vor und schlägt die Hüttenregeln an die Stubentür. Aber man weiss ja nie, was als nächstes passiert. Und weil man nicht weiss, was als nächstes passiert, glaubt der Hüttenwart auch gar keine Erwartungen an das zu haben, was als nächstes passiert. Und ist dann doch überrascht, wenn das, was als nächstes passiert, etwas ist, was er so ganz und gar nicht erwartet hat.

Ausgezeichnet mit dem Salzburger Stier zählt Christoph Simon zu den heitersten Stimmen unterhalb der Baumgrenze. Für uns steigt er vom Berg ab und kommt erneut zu Besuch ins «Alte Archiv» in Neuenegg. Freuen Sie sich auf einen Abend voller virtuoser Leichtigkeit.


Samstag, 22. März 2025 - 19.30 Uhr

Sonntag, 23. März 2025 - 17.00 Uhr

Trio Libajá

Zwischen Erzgebirge und dem Karpatenbogen leben Menschen in deren Kultur gutes Essen, Bier und Musik lange Tradition haben. Man möchte meinen, dass sie zu jedem Anlass im Leben ein Lied, eine Melodie oder einen Tanz kennen. Kein Wunder, dass viele Komponisten hier ihre Inspiration suchten und die Musik ihrer Heimat auf die Konzertbühnen der Welt brachten.

Das Trio Libajá interpretiert Musik von (fast ausschliesslich tschechischen) Komponisten, die die Seele sowohl mit dem Funken der Freude als auch mit dem dunklen Blau der Gram zu berühren vermag.

Trio Libajá

Barbara-Gabriella Bossert - Flöte

Lisa Hofer - Violoncello

Ján Kubiš - Akkordeon

 

Folgende Werke gelangen zur Aufführung
• Suk, Josef - Elegie Op.23
• Johannes Brahms - Aus «Ungarische Tänze»
• Martinů, Bohuslav - Trio H.300
• Trojan, Václav - Tarantella                                                                       •
Bela Bartók - Rumänische Volkstänze


Sonntag, 4. Mai 2025

17.00 Uhr

Leinen los zur letzten Fahrt. Es ist so weit. Dringende Weltmusik, Dialoge und beats for free. Was liegen geblieben ist, wird neu und schön und laut.
Schertenlaib und Jegerlehner fassen auch in ihrem letzten Programm die Welt zusammen und vertreiben die Zeit. Fragen über die Unzulänglichkeiten des irdischen Seins führen zu windschiefen Dialogen. Aktuelle Texte treffen auf die vielen Lieder, die sie spielten. Die Lieder werden gedreht, gewendet und poliert, bis sie als ihre eigene Coverversion neu glänzen. Hits covern? Nein. Vom Song über das Cover zum Hit. Die heilige Dreifaltigkeit des Showbusiness. So geht das neue Covern. So soll es sein. Halleluja.
 Schertenlaib und Jegerlehner, Gewinner des «Salzburger Stier» und des Schweizer Kabarett-Preises «Cornichon» sind zu alt zum Blühen, zu jung zum Mähen.

Komisch, schräg und sehr musikalisch.
Schertenlaib & Jegerlehner kommen in Neuenegg vorbei, um sich zu verabschieden. Danach sind sie Geschichte und gehen separate Wege. Es freut uns, dass sie kurz vor dem Ende ihrer gemeinsamen Zeit noch ein letztes Mal bei uns in Neuenegg zu Gast sind!


Sonntag, 2. November 2025

17.00 Uhr

Eines der schönsten Theaterstücke über die Liebe - mit Judith Bach und Giuseppe Spina.

Love Letters – Liebes-Briefe – schreiben sich Andy und Melissa ihr Leben lang. Erste kleine Briefchen während des Schulunterrichts, dann SOS-Rufe aus dem Internat, Postkarten zu Festtagen, Urlaubsgrüsse und später spitze Bemerkungen über den Lebenspartner des anderen. "Love Letters" ist die Geschichte zweier Menschen, die sich seit ihrer Kindheit lieben, sich dann aber in den entscheidenden Momenten ihres Lebens subtile Verletzungen zufügen oder nicht den Mut aufbringen, sich ungeachtet der Karriere und den gesellschaftlichen Hindernissen zum Trotz zueinander zu bekennen.
 
Die Schauspieler Judith Bach (bekannt als «Claire aus Berlin») und Giuseppe Spina (Regisseur, Musiker, Schauspieler) liefen sich erstmals während ihrer Ausbildung an der Scuola Teatro Dimitri über den Weg und begegnen sich nun etwa 20 Jahre später wieder auf der Bühne. 

Mit LOVE LETTERS bringen die beiden einen bewegenden Theaterabend zu uns nach Neuenegg. Musikalisch, dicht und packend.

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Aktualisiert am 22.05.2024